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QHP Reistiefel Dorah schwarz

Dressur, Springen & Freizeit

Damen-Reitstiefel

Reitstiefel für Damen in Größe 34 bis 46: klassisch glatt, mit Schnürung oder mit Glitzer, aus Leder oder pflegeleichtem Synthetik, als leichter Sommerstiefel oder gefütterter Winterreitstiefel. Die meisten Modelle gibt es in mehreren Schaftweiten von schmal bis extra breit, damit der Stiefel an der Wade sitzt und nicht nur am Fuß.

Im Sortiment: Premiere, QHP, Busse, BR, ELT, ANKY, Ego7, Kavalkade, dazu einzelne Modelle von STAR, vom günstigen Einsteigerstiefel bis zum Lederreitstiefel fürs Turnier.

Welcher Damen-Reitstiefel passt zu dir?

Dressurstiefel haben einen hohen, geschwungenen Dressurbogen und einen festen Schaft aus Rindsleder. Sie geben dem Bein eine ruhige, lange Linie und sind die Wahl fürs Dressurviereck und die Prüfung.

Springstiefel sind weicher und beweglicher, oft mit elastischer Schnürung vorne, damit der Knöchel beim Sprung mitgeht. Vorne sind sie etwas niedriger geschnitten.

Allroundstiefel verbinden beides: die Optik des Dressurstiefels mit der Beweglichkeit des Springstiefels, häufig aus Synthetik und damit unempfindlich für Stall und Gelände.

Winterreitstiefel und Thermostiefel sind gefüttert und haben eine griffige Sohle für Stallgasse und Winterpaddock. Wer im Winter viel im Stall ist, fährt mit einem eigenen Winterpaar besser als mit dickeren Socken im Lederstiefel.

Miss den Wadenumfang an der breitesten Stelle im Sitzen, mit Reithose und Reitsocken. Die meisten Modelle gibt es in drei Weiten, etwa Schmal-, Normal- und Weitschaft oder Normal, Breit und Extra Breit. Welche Weite zu welchem Umfang gehört, steht in der Größentabelle des Herstellers auf der Produktseite. Im Zweifel lieber die engere Weite bei Leder, die weitere bei Synthetik.

Lederstiefel ja: Sie sitzen neu straff und etwas hoch, weil sich das Leder beim Einreiten dehnt und der Schaft um etwa einen Zentimeter absinkt. Die Ferse muss aber von Anfang an fest sitzen. Synthetikstiefel geben kaum nach und sollten sofort bequem passen.

Leder passt sich dem Bein an, hält bei Pflege viele Jahre und ist die klassische Wahl fürs Turnier. Synthetik ist leichter, pflegeleicht, unempfindlich gegen Nässe und günstiger, dafür ohne das Anpassungsverhalten von Leder. Für Stallalltag und Training reicht Synthetik oft völlig, fürs Dressurviereck greifen die meisten zu Leder.

Viele Modelle sind Unisex geschnitten und reichen bis Größe 45 oder 46. Männer brauchen meist eine höhere Schafthöhe und eine weitere Wade, achte also auf die Angaben zur Schafthöhe. Modelle, die bis Größe 44 und darüber laufen, findest du auf der Reitstiefel-Hauptseite über den Filter „Herren“.

Gefütterte Winter- und Thermoreitstiefel mit griffiger Sohle. Sie sind etwas weiter geschnitten, damit dicke Socken Platz haben, und meist aus Synthetik oder geöltem Leder, das Nässe abhält. Für Reiten und Stallarbeit im Winter ist ein eigenes Paar sinnvoller als dickere Socken im Lederstiefel.

Bei Lederstiefeln ein bis zwei Wochen mit kurzen Einheiten, anfangs eine halbe Stunde am Tag. Druckstellen an der Kniekehle verschwinden, sobald der Schaft abgesunken ist. Wer Stiefel gleich beim ersten Mal stundenlang trägt, riskiert wunde Stellen. Synthetikstiefel brauchen kein Einreiten.

Schaftweite, Schafthöhe & Größe richtig wählen

Bei Damen-Reitstiefeln entscheidet die Wade, nicht der Fuß. Miss den Wadenumfang an der breitesten Stelle im Sitzen und mit Reithose, und die Schafthöhe vom Boden bis zur Kniekehle. Viele Modelle kommen als Schmal-, Normal- und Weitschaft oder als Breit- und Extra-Breit-Version, sodass du die Weite unabhängig von der Schuhgröße wählst.

Lederstiefel setzen sich beim Einreiten um etwa einen Zentimeter, deshalb dürfen sie neu etwas hoch und straff sitzen. Synthetikstiefel behalten ihre Form und sollten von Anfang an passen. Die ausführliche Anleitung zum Messen findest du in unserer Reitstiefel-Größenberatung.