Nach dem Reiten
Abschwitzdecken
Eine Abschwitzdecke legst du deinem Pferd nach dem Reiten, nach dem Waschen oder auf dem Turnier auf. Sie nimmt Feuchtigkeit vom Fell auf und leitet sie nach außen, während das Fell trocknet. Bei Lepona findest du Abschwitzdecken aus Fleece, Jersey, Baumwoll-Waffelstoff und Spacer-Gewebe, mit oder ohne Kreuzgurte und Halsteil, von Shetty bis Kaltblut, unter anderem von Eskadron, Busse und Kavalkade. Wir beraten dich gern per Telefon, WhatsApp oder Video.
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Welche Abschwitzdecke passt zu dir und deinem Pferd?
Eine Abschwitzdecke ist eine leichte, atmungsaktive Decke für das warme oder nasse Pferd. Sie kommt nach dem Training, nach dem Abspritzen oder in Pausen auf dem Turnier zum Einsatz und wird abgenommen, sobald das Fell trocken ist. Als Dauerdecke für die Nacht ist sie nicht gedacht, dafür gibt es Stalldecken.
Material: Fleece, Jersey, Waffelstoff oder Spacer
- Fleece: der Klassiker. Weich, leicht und in vielen Stärken und Farben erhältlich. Dickeres Fleece eignet sich auch für kühle Tage.
- Jersey: glatter und leichter als Fleece, nimmt weniger Haare und Stroh auf und sieht auf dem Turnier besonders ordentlich aus.
- Baumwolle und Waffelstoff: leicht und luftig, eher für die warme Jahreszeit.
- Spacer-Gewebe (3D/4D): ein Abstandsgewebe mit offener Struktur, das Luft zwischen Fell und Decke lässt.
Schnitt und Ausstattung
Kreuzgurte unter dem Bauch halten die Decke beim Führen und in der Box an ihrem Platz. Modelle ohne Kreuzgurte werden oft mit Schweifriemen getragen und sind schnell aufgelegt. Ein Halsteil deckt auch den Hals ab. Bei Ausreit- und Aufwärmdecken, die du beim Reiten nutzt, schau bei den Nierendecken.
Abschwitzdecke richtig einsetzen
Lege die Decke auf, wenn dein Pferd nach der Arbeit noch warm oder nass ist, und führe es im Schritt trocken. Nimm die Decke ab, sobald das Fell trocken ist, und lass sie selbst trocknen, bevor du sie wieder verwendest. Wird die Decke selbst nass, tausche sie gegen eine trockene. Bei Fleece sammeln sich schnell Haare: Ausbürsten oder regelmäßig nach Pflegeanleitung waschen hält die Decke sauber.
Die richtige Größe
Bei vielen Marken entspricht die Deckengröße der Rückenlänge in Zentimetern, gemessen von vor dem Widerrist bis zum Schweifansatz. Britische und irische Marken nutzen oft die Gesamtlänge in Fuß und Zoll. Abschwitzdecken sitzen meist etwas lockerer als Outdoordecken; wenn du zwischen zwei Größen liegst, vergleiche die Größentabelle des Herstellers. Mehr zu allen Deckenarten findest du bei den Pferdedecken.
Abschwitzdecken von bekannten Marken
Bei uns findest du Abschwitzdecken von Eskadron, Busse, Kavalkade, Waldhausen, Kentucky Horsewear, QHP und weiteren Herstellern.
Eine Abschwitzdecke legst du nach dem Reiten, nach dem Waschen oder auf dem Turnier auf, solange das Fell noch nass ist. Sie nimmt Feuchtigkeit auf und leitet sie nach außen. Sobald das Fell trocken ist, nimmst du sie wieder ab.
Fleece ist weich und in vielen Stärken erhältlich. Jersey ist glatter und leichter, nimmt weniger Haare auf und wirkt auf dem Turnier ordentlicher. Für warme Tage gibt es außerdem Baumwolle, Waffelstoff und Spacer-Gewebe.
Nur so lange, bis das Fell trocken ist. Prüfe mit der Hand unter der Decke. Wird die Decke selbst feucht, tausche sie gegen eine trockene. Als Decke für die Nacht ist eine Stalldecke die bessere Wahl.
Kurz ja, zum Beispiel bis das Pferd trocken ist, am besten mit Kreuzgurten, damit nichts verrutscht. Über Nacht ist sie nicht gedacht, weil sie feucht bleiben kann und nicht dafür gemacht ist.
Miss die Rückenlänge von vor dem Widerrist bis zum Schweifansatz und vergleiche sie mit der Größentabelle des Herstellers. Britische und irische Marken geben oft die Gesamtlänge in Fuß und Zoll an.
Bürste Haare und Schmutz vorher aus und schließe alle Klettverschlüsse. Wasche die Decke nach der Pflegeanleitung des Herstellers, meist mit mildem Waschmittel und ohne Weichspüler, und lass sie an der Luft trocknen.