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Turnierbekleidung

Bestseller

Das perfekte Styling


Das Turnier rückt näher und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, jeder möchte bei den Richtern und Zuschauern einen ganz besonderen Eindruck hinterlassen.
Neben einer guten Vorbereitung, der Vorstellung auf dem Viereck oder im Parcours, gehört auch ein perfektes Aussehen zu einem guten Turnierstart.
So wird das Pferd oft schon in den frühen Morgenstunden auf Hochglanz poliert. 

Aber worauf muss eigentlich der Reiter achten? 


Hier einige wichtige Infos für Euch: 
Laut LPO muss die Ausrüstung von dem Reiter bestimmten Regeln folge leisten. Im generellen gilt: ein Turnierreiter trägt eine helle Reithose, ein Jackett z.B. in schwarz, grau oder blau etc. und eine Turnierbluse oder
Turnierhemd mit Krawatte und dunkle Reitstiefel sowie helle Handschuhe. Zugelassen sind auch Stiefeletten und Glattleder-Chaps, sie müssen optisch aber dem Stiefel ähneln. In der Dressur tragen Frauen dazu oft noch ein Plastron. 

In Dressurprüfungen ab Kl. S ist ein dunkler Reitfrack Pflicht, ebenso ist in Springprüfungen ab Kl. M** und höher  ist ein rotes Jackett zugelassen. 

Kaderreiter dürfen auch einen Bundesadler auf Ihrem Jackett tragen, dies ist aber nur Reitern des A,- B,- oder C-Kaders erlaubt. 

Bezüglich der Kopfbedeckung wird ein Reithelm gemäß  Europäischer Norm „EN 1384“ empfohlen. In Basisprüfungen bis zu Prüfungen der Kl. L ist das Tragen eines Reithelms Pflicht. In Dressurprüfungen ab der Kl. L - S ist auch zusätzlich noch
die Melone  bzw. der Zylinder erlaubt. Mehr dazu findet Ihr in der LPO unter dem Punkt Ausrüstung des Reiters. 

Ein kleiner Tipp noch: 


Beachtet die Gertenlänge -Sie darf in der Dressur 1,20m (inkl. Schlag) betragen und im Springen 75 cm inkl, Schlag). In Vielseitigkeits,- oder Geländepferdeprüfungen ist keine Gerte erlaubt! 

Sporen sind in Dressur-und Springprüfungen bis max. 4,5 cm zugelassen und in Vielseitigkeitsprüfungen nur 4,0 cm. Der Sporen muss so angebracht sein, dass der Dorn am Ende nach unten ausgerichtet ist.