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Sattelgurte

Egal ob Kurzgurt, Langgurt oder Stollengurt - bei Lepona findest du eine große Außwahl an Sattelgurten aus Leder, Neopren, Lammfell, Memoryschaum oder weiteren Materialien.

114 Artikel gefunden
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Sattelgurte: Kurzgurt, Langgurt oder Stollengurt?

Die Wahl des passenden Sattelgurtes ist nicht immer ganz einfach. Du kannst zwischen drei Varianten wählen: dem Kurzgurt, dem Langgurt und dem Stollengurt. Zudem gibt es die Sattelgurte dann auch noch mal mit unterschiedlicher Form. Die gerade Form, anatomische oder asymmetrische Form sind die häufigsten vorkommenden Formen bei einem Sattelgurt.

Der Kurzgurt eignet sich für den Dressursattel

Wenn du im Dressursattel unterwegs bist, dann benötigst du einen Kurzgurt für Dein Pferd. Die Sattelblätter bei Dressursätteln sind lang, ebenso die Gurtstrupfen. Der Kurzgurt und somit auch die Gurtschnallen enden an der Unterkante des Sattelblattes. So übst du keinen Druck auf die Schnallen aus, wenn Du mit gestrecktem Bein im Sattel sitzt. Du solltest bei der Wahl der Länge immer darauf achten, dass die Gurtschnallen deutlich über dem Bewegungsbereich des Ellenbogens liegen. Dann kommt es da nicht zu Scheuerstellen.

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Bei einem Springsattel kommt der Langgurt zum Einsatz

Springsättel haben ein kurzes, nach vorne geschnittenes Sattelblatt. Da du mit angewinkeltem Bein auf dem Pferd sitzt, kannst du keinen Druck auf die Gurtschnallen ausüben. Da die Gurtstrupfen bei einem Springsattel auch eher kurz sind, nutzt du hier einen Langgurt.

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Stollengurte eignen sich für Springpferde mit viel Aktion im Vorderbein

Hast du ein Pferd mit viel Aktion im Vorderbein, solltest du beim Springreiten einen Stollengurt nutzen. Wenn dein Pferd die Vorderbeine über dem Sprung schnell anzieht, können die Stollen im Hufeisen in den Brust- oder Bauchbereich eindringen. Der Stollenschutzgurt schützt diesen Bereich, wie der Name schon verrät.

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Welche Form benötigt dein Pferd beim Sattelgurt?

Sattelgurte sind in verschiedenen Schnitten erhältlich. Ob es sich dabei um einen Kurzgurt oder Langgurt handelt ist dabei egal. Die häufigsten Schnitte sind die gerade Form, die anatomische und die asymmetrische Form.

Gerader Sattelgurt

Sattelgurte mit gerader Form sind durchgehend gleich breit geschnitten. Sie eignen sich für Pferde mit gleichmäßigem Körperbau und ausgeprägter Gurtlage. Die gerade Form wird aber immer seltener hergestellt, da die Entwicklung im ergonomischen Bereich immer weiter voranschreitet.

Anatomischer Sattelgurt

Der Sattelgurt mit anatomischer Form ist vorne und hinten im Ellenbogenbereich des Pferdes ausgeschnitten. Zudem ist der Sattelgurt im Brustbereich etwas breiter geschnitten und sorgt so für eine bessere Druckverteilung. Er eignet sich für Pferde mit ausgeprägter Gurtlage und genug Abstand zum Ellenbogen und lässt sich in beide Richtungen nutzen. Du musst also beim Gurten nicht drauf achten, ob du den anatomischen Gurt richtig herum angelegt hast.

Asymmetrischer Sattelgurt

Der asymmetrische Sattelgurt ist auf der Vorderseite im Bereich des Ellenbogens stärker zurück geschnitten als der anatomische Gurt. Die hintere Seite verläuft eher gerade. Die Auflagefläche im Brustbereich ist ebenfalls etwas breiter und sorgt so für eine gute Druckverteilung. Dieser Sattelgurt eignet sich für Pferde mit näher am Ellenbogen gelegener bzw. wenig ausgeprägter Gurtlage. Wenn der gerade geschnittene Sattelgurt immer Richtung Ellenbogen rutscht, solltest du einen asymetrischen Gurt ausprobieren.

Der Mondgurt eignet sich für rundrippige oder kurze Pferde

Der Mondgurt eignet sich besonders für rundrippige Pferde, Pferde mit schmaler Brust oder kurzem Rücken. Da die Rippenwölbung bei diesen Pferden knapp hinter dem Ellenbogen beginnt, kann ein gerade geschnittener Gurt nach vorn rutschen und so Scheuerstellen verursachen. Der Mondgurt nimmt die Rippenwölbung durch seinen besonderen Schnitt auf und verhindert Druck- und Scheuerstellen. Mondgurte sind rund geschnitten. Im Ellenbogenbereich ist der Gurt stark zurück geschnitten und der hintere Bereich weist ebenfalls eine durchgehende Wölbung auf. Dadurch ist der Mondgurt im vorderen Bereich kürzer geschnitten als hinten und schmiegt sich so an die spezielle Körperform bei rundrippigen Pferden an.

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Und welches Sattelgurtmaterial sollte ich wählen?

Die meisten Sattelgurte werden aus Leder, Kunstleder oder Neopren hergestellt. Diese Materialien sind sehr pflegeleicht. Ledersattelgurte eignen sich für fast jedes Pferd. Denn Leder ist weich, anschmiegsam und zugleich strapazierfähig. Bei Sattelgurten aus Leder musst du darauf achten, das Leder regelmäßig zu pflegen. Neopren eignet sich für empfindliche Pferde mit sensibler Haut, da das Material weich und flexibel ist. Kunstledergurte sind ebenfalls sehr pflegeleicht und lassen sich auch gut unter Wasser abwaschen. Achte hier dennoch auf eine gute Kunstlederpflege, damit die Oberfläche nicht brüchig wird. Sattelgurte mit Gel oder Memoryform bestehen meist auch aus Neopren oder Nylon. Die Füllung aus Gel oder Memoryfoam soll druckentlastend wirken und Scheuerstellen verhindern. Sattelgurte mit Lammfell eigenen sich besonders im Fellwechsel und bei empfindlichen Pferden, die leicht zu Scheuerstellen neigen. Das Lammfell wirkt klimaregulierend und druckentlastend. Bedenke aber, dass durch die Dicke des Fells nicht immer fest gegurtet werden kann. Dein Sattel sollte also eine sehr gute Lage haben und nicht rutschen.

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Sattelgurte mit oder ohne Elastik

Die meisten gängigen Sattelgurte haben einen Elastikeinsatz als Verbindung von Gurtschnalle und Sattelgurt. Dadurch gibt der Gurt bis zu einem gewissen Grad nach. Bei Pferden mit Sattel- oder Gurtzwang kann dies hilfreich sein, sofern der Gurt nicht zu fest angezogen wird. Auch für junge Pferde, die sich erst an das Gefühl gewöhnen müssen, ist ein Sattelgurt mit Elastik hilfreich, da die Pferde besser atmen können. Leider verführen Elastikeinsätze dazu, zu stark anzugurten. Wenn du dir einen Sattelgurt mit Elastik aussuchst, gurte immer mit Gefühl und Bedacht, damit Dein Pferd keine abwehrende Haltung zum Gurten entwickelt. Wenn du dir nicht sicher bist, ob du zu fest gurtest, wähle einen Sattelgurt ohne Elastik. Denn da ist es nicht möglich versehentlich zu fest zu gurten. Der Sattelgurt gibt in diesem Falle nicht so einfach nach.